Aus der Werkstattpraxis · St. Ingbert

Weniger Tipparbeit im täglichen Ablauf.

AC Schlackenberg nutzt WerkstattLink in einem bestehenden Werkstattablauf. Michael Beier und Dieter Goebel führen den Meisterbetrieb in St. Ingbert.

Gewohnte Programme bleiben. Daten bleiben im Betrieb.

Die Ausgangslage

Der Vorgang war digital vorhanden. Die Angaben mussten trotzdem weiter.

In AOS liegt der bekannte Vorgang bereits vor. Für den nächsten Arbeitsschritt werden daraus Angaben in KFZ-Faktura benötigt. Genau diese Übergabe ist der Ansatzpunkt von WerkstattLink.

Die vorhandene Werkstattsoftware wird nicht ersetzt. Der Ablauf davor wird kürzer.

Der Ablauf heute

Öffnen, übernehmen, weiterarbeiten.

Die Bedienung lässt sich ohne technische Hintergründe erklären.

01

Vorgang in AOS öffnen

Der bekannte Auftrag bleibt der Ausgangspunkt.

02

Übernahme bewusst starten

Ein Mitarbeiter löst den eingerichteten Schritt in WerkstattLink aus.

03

In KFZ-Faktura weiterarbeiten

Die benötigten Angaben stehen im lokalen Ablauf bereit.

Was sich nicht ändert

KFZ-Faktura bleibt der Arbeitsort.

WerkstattLink übernimmt die wiederkehrende Übergabe. Die Mitarbeiter arbeiten danach in ihrer vorhandenen KFZ-Faktura-Umgebung weiter.

Fahrzeug-, Kunden-, Arbeits- und Auftragsdaten werden bei diesem Ablauf lokal verarbeitet und nicht an WerkstattLink oder Beier Digital Solutions übertragen.

Bestätigter Praxisfall

AC Schlackenberg

Werkstattbetrieb in St. Ingbert

Michael Beier und Dieter Goebel

BMW AOS als konkreter Anwendungsfall

Lokale Verarbeitung im Betrieb

Weiterarbeit in KFZ-Faktura

Passt das zu eurem Alltag?

Wo gibt es bei euch dieselbe Übergabe?

Zeigt uns einen Vorgang, der schon digital vorhanden ist und für KFZ-Faktura heute noch einmal übertragen wird.

Doppelarbeit loslassen